Bild der Zitadelle Mainz

Willkommen beim ADFC Mainz-Bingen

Der ADFC Mainz-Bingen leistet durch konkrete Arbeit vor Ort seinen Beitrag zur Verbesserung des Radverkehrs.


Unsere Aktiven engagieren sich für die Interessen der Alltagsradfahrenden. Gerade in diesem Bereich gibt es noch viel zu erreichen, z.B. im Hinblick auf die Wegenetze in den Gemeinden. Beim Thema „Radfahren in der Freizeit“ legen wir Wert auf Sicherheit und Komfort der Radverkehrsanlagen. 

 


Hinweis: Termine von Treffen, Aktionen und Radtouren finden Sie weiter unten auf dieser Seite, Infos zu Fahrrad-Codierungen und Fahrrad-Börsen auf der Seite "ADFC Mainz-Bingen".


 

Wir verschaffen Ihnen Gehör: Damit Sie auf Ihren täglichen Wegen und im Urlaub gut ans Ziel kommen, leisten wir Lobbyarbeit für das Rad, vor Ort und bundesweit. Die Arbeit des ADFC umfasst das Lobbying im Rathaus über die Radtour am Wochenende bis zu Gesprächen in Fachgremien: immer im Interesse der Radfahrerinnen und Radfahrer.

 


Aktuell: Ein Jahr zum Einstiegspreis

Unsere Radwege müssen sicherer werden! 

Sie möchten, dass sich die Infrastruktur auf deutschen Straßen für Radfahrende entscheidend verbessert? Ihre Mitgliedschaft im ADFC ist ein Schritt für eine fahrradfreundliche Zukunft. Im Rahmen der Kidical Mass Aktionen im Mai können Sie für Kinder Unterstützung liefern. Ein starker und großer ADFC findet Gehör.

Einmalig sparen & Vorteile sichern

Aktuell erhalten Sie für begrenzte Zeit (bis 31. Mai 2022) unsere Jahresmitgliedschaft für nur 19 € (regulär 66 €) im ersten Jahr! Sie erhalten das komplette Vorteilspaket inklusive Pannenhilfe, Haftpflicht/Rechtsschutz und Radwelt-Magazin für 12 Monate. Das Angebot gilt auch für Familien- und Haushaltsmitgliedschaften (regulär 78 €). Voraussetzung für Familien- und Haushaltsmitgliedschaften ist ein gemeinsamer Wohnsitz. Die Mitgliedschaft wird unbefristet abgeschlossen, ist aber jederzeit ohne Frist zum Ende des laufenden Beitragsjahres kündbar.

Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie den ADFC in ganz Deutschland - für lebenswerte Städte und eine echte Verkehrswende mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.


 

Neuigkeiten

Bild von Wolfgang Stallmann beim Codieren im Mainzer Fahrradparkhaus

Fahrrad-Codieraktionen 2022 vom ADFC Mainz-Bingen

Auch in diesem Jahr bieten wir wieder viele Termine an, an denen Sie Ihr Fahrrad codieren und damit den Diebstahlschutz erhöhen lassen können. Hier finden Sie die immer aktuelle Übersicht über unsere Termine.

Teilnehmer der Radrundfahrt Rheinhessische Schweiz, Alsenztal

Nachbericht zur Radrundfahrt Rheinhessische Schweiz, Alsenztal

Bei herrlich Wetter trafen sich am Sonntag, 15. Mai gegen 11.00 Uhr, zwölf Radler, um mal wieder der Rheinhessischen Schweiz und der Alsenz einen Besuch abzustatten.

Frauen auf Tour

Tourguide-Erfahrungsaustausch am 5. Mai 2022

Initiiert von den ADFC-Frauennetzwerken Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland fand am 5. Mai 2022 um 19.00 Uhr eine Webschaltung für weibliche TourGuides statt. Dabei stand nach einer kurzen Impulspräsentation der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt.

Vorstand des ADFC Mainz-Bingen e.V.

Der ADFC Mainz-Bingen hat einen neuen Vorstand gewählt

Nach Corona-bedingter Pause konnten wir vom ADFC Mainz-Bingen e.V unsere Jahresversammlung am 27. April wieder durchführen. Wir haben den Vorstand neu gewählt und uns eine neue Satzung gegeben.

Fahrradtag 2022 an der Technischen Hochschule Bingen (1)

Radcodierung und Radcheck an der Technischen Hochschule Bingen

Am 29. April fand am Freitagnachmittag über mehrere Stunden eine Radcodierung (Angebot ADFC Mainz-Bingen e.V.) sowie ein Radcheck mit kleineren Reparaturen (Fahrradbeauftragter der Stadt Bingen, Philipp Roos) statt.

Macht mit: Umfrage zu den wichtigsten Radrouten in Mainz

Im Rahmen des Mapathon haben wir zusammen mit Mainzer Radfahrenden letztes Jahr verschiedene Radrouten für Mainz ausgearbeitet. Jetzt wollen wir wissen, welche dieser Radrouten für euch / Sie am wichtigsten sind und haben dazu eine Umfrage gestartet.

Vorstand des ADFC LV Rheinland-Pfalz

Mainzer im Vorstand des ADFC Landesverbands Rheinland-Pfalz

Andree Schote und Amelie Döres vertreten auch zukünftig den ADFC Mainz-Bingen im Vorstand des rheinland-pfälzischen Landesverbands.

Radfahrer bei Tour von hinten gesehen

Unser Radtouren-Programm 2022 für Mainz und Wiesbaden ist fertig

Mehr als 60 Radtouren in unsere Umgebung und die Städte Mainz und Wiesbaden haben wir diesmal zusammengestellt und bieten damit ein attraktives Programm für alle Radfahrenden an.

Coming Soon: Elektro-Lastenrad für Mainz (HaMü)

Wir vom ADFC Mainz-Bingen werden zusammen mit UrStrom ein E-Lastenrad anschaffen und betreiben. Der Standort wird am Hartenberg sein, die Ausleihe wird kostenlos sein.

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Radtouren

Termine

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 190.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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  • Wo bekomme ich Radkarten?

    Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.

  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.

    Zum Musterkaufvertrag des ADFC für Gebrauchträder kommen Sie, wenn Sie unten auf "Weiterlesen" drücken.

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